NAS im lokalen Netz nicht erreichbar

    NAS im lokalen Netz nicht erreichbar

    Hi

    Ich habe das NAS gerade neu und auch schon eingerichtet.

    Registrationsname
    0001d2******


    Host-Name
    nas

    Workgroup-Name
    WORKGROUP

    Lokale IP-Adresse
    192.168.1.99

    UPnP Port Forwarding
    84.0.165.82:10080

    MAC-Adresse
    00:01:d2:**:**:**

    Firmware-Version
    20150429

    Kernel-Version
    Linux nas 2.6.31.14-fast-20110801-fan #41 SMP Fri Oct 14 10:05:59 CST 2011 armv6l

    System-Zeit
    2016-02-01 16:36:24 CET


    Jetzt möchte ich gerne über die Samba-Freigabe auf das NAS zugreifen. Das klappt aber leider nicht.
    NAS und lokales Netz sind im selben Netzwerk. Adressvergabe ist statisch. Über den Internet-Browser oder per FTP gibt es keine Probleme.
    Betriebssystem ist hier Win10.

    An welchen Einstellungen muß ich schrauben, um das NAS ganz normal im Netzwerk einzubinden?
    Die Arbeitsgruppe läßt sich ja leider auch nicht wirklich frei wählen. Ein Bindestrich oder Punkt im Arbeitsgruppennamen wird nicht akzeptiert. Das ließe sich wohl nur per Telnetzugang ändern?

    LG
    Hallo,

    was hast Du denn bisher versucht, um auf das NAS mittels Samba zuzugreifen? Hast Du versucht Netzlaufwerke klassisch mittels Pfadeingabe einzubinden? Wird Dir das NAS denn unter der Listengruppe "Netzwerk" im Dateiexplorer angezeigt?
    Samba Share im NAS ist auch aktiv?

    ungarnjoker schrieb:

    Das ließe sich wohl nur per Telnetzugang ändern?


    Offiziell ist von solchen Zugangsmethoden abzuraten. Bei solchen Zugangsarten handelt es sich IMMER von offizieller Seite um unautorisierte Zugriffe. Was Du da machst bleibt unsupported und kann im Falle eines Problems auch mal zu Verlust der Gewährleistung führen. ;)

    Grüße

    paddylein schrieb:


    was hast Du denn bisher versucht, um auf das NAS mittels Samba zuzugreifen?


    paddylein schrieb:


    Hast Du versucht Netzlaufwerke klassisch mittels Pfadeingabe einzubinden?

    Bin mir nicht ganz sicher, was Du meinst. Ich habe das Laufwerk wie jede andere Netzwerkfreigabe im Netz versucht anzusprechen. Andere Rechner sind zu sehen, bzw. lassen sich per Eingabe der IP aufrufen und darauf lesend und schreibend zugreifen.

    paddylein schrieb:


    Wird Dir das NAS denn unter der Listengruppe "Netzwerk" im Dateiexplorer angezeigt?
    Samba Share…
    Nein, wird eben nicht angezeigt. Auch per Eingabe seiner IP (\\192.168.1.99\...) kann ich nicht darauf zugreifen. Es scheint ein Problem mit den Zugriffsrechten zu geben, aber ich werde gar nicht erst nach Username/Passwort gefragt. Die Verbindung wird direkt abgelehnt.

    LG
    Hallo,

    bescheidene Frage, warum muss die Workgroup des NAS so einen exotischen Namen haben? Für gewöhnlich benennt man die Workgroup aller in einem Netzwerk befindlichen Geräte identisch. Ich würde das mal auf Windows typische Namen umstellen, sofern Du mit Windows arbeitest. Das wäre in dem Fall schlicht und ergreifend WORKGROUP!

    Naja gemeint ist eben ein Netzlaufwerk am PC einzurichten. Quasi eine dauerhafte Verlinkung zum NAS.
    Dazu gehst Du im Windows Dateiexplorer (nicht Internet Explorer) auf "Netzlaufwerk verbinden".

    Der dort einzugebende Pfad zum NAS sollte dann wie folgt aussehen:

    Quellcode

    1. \\NASNAME\NASBENUTZER


    Für NASNAME ist natürlich bitte der Name einzusetzen, den Du dem NAS gegeben hast. Alternativ kannst Du dort auch die IP des NAS eingeben. Wichtig aber ist, dass diese von zwei \\ angeführt werden muss und direkt hinter der IP durch einen \ getrennt der NAS Benutzername folgen muss, damit das NAS überhaupt weiß, als welcher Benutzer Du auf das NAS zugreifen willst. Nur die IP des NAS als Netzlaufwerk verbinden zu wollen, funktioniert nicht.

    Benutzt Du überhaupt Windows oder was hast Du PC-technisch in Verwendung?

    Anhand Deines Screenshots erkenne ich nur, dass Du den Samba Service im NAS aktiv hast, aber abweichend von Deiner Angabe in Post 1 einen seltsamen Workgroup Namen verwendest.

    Im Zweifel würde ich es auch mal mit DHCP Betrieb versuchen. Nicht, dass da irgendein IP Adresskonflikt oder generelles Problem vorliegt und der Zugriff mittels FTP nur Zufall war.

    Grüße

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „paddylein“ ()

    paddylein schrieb:


    bescheidene Frage, warum muss die Workgroup des NAS so einen exotischen Namen haben?

    Weil sie die bereits seit fast 20 Jahren hat und deshalb nicht geändert werden soll.

    paddylein schrieb:

    [...] Ich würde das mal auf Windows typische Namen umstellen, sofern Du mit Windows arbeitest. Das wäre in dem Fall schlicht und ergreifend WORKGROUP!

    Ist das für das NAS zwingend erforderlich? :rolleyes: Normalerweise kann ich jedes Gerät über seine IP erreichen. Ich habe es jetzt mal über einen alten XP-Rechner versucht und da klappt das so:

    paddylein schrieb:

    [...] "Netzlaufwerk verbinden".

    Der dort einzugebende Pfad zum NAS sollte dann wie folgt aussehen \\NASNAME\NASBENUTZER

    Das kann erst funktionieren, wenn das NAS dem aufrufenden Rechner namentlich bekannt ist, z.B. hosts-Datei. Ich habe es versucht über die IP-Adresse:

    Leider mit dieser Fehlermeldung.

    paddylein schrieb:

    [...] Nur die IP des NAS als Netzlaufwerk verbinden zu wollen, funktioniert nicht.

    Bei XP schon, siehe oberes Bild.

    paddylein schrieb:

    Benutzt Du überhaupt Windows oder was hast Du PC-technisch in Verwendung?

    Ja, Win10 und XP. Außerdem noch Linux. Aber Linux ist ja was Anderes. Da wird das NAS ja per nfs export einghängt.

    paddylein schrieb:

    Anhand Deines Screenshots erkenne ich nur, dass Du den Samba Service im NAS aktiv hast, aber abweichend von Deiner Angabe in Post 1 einen seltsamen Workgroup Namen verwendest.

    Da auf dem NAS ja ein Linux läuft, ist samba dafür zuständig, das Dateisystem für Windows sichtbar zu machen.

    paddylein schrieb:

    Im Zweifel würde ich es auch mal mit DHCP Betrieb versuchen. Nicht, dass da irgendein IP Adresskonflikt oder generelles Problem vorliegt und der Zugriff mittels FTP nur Zufall war.

    Seit ewigen Zeiten gibt es bei mir ausschließlich statische Adressen. DHCP ist nur für die Laptops und Smartphones unserer Gäste vorgesehen. Der Bereich dafür liegt außerhalb der statisch vergebenen Adressen. PCs, Drucker, NAS, Router, Switch u.s.w. haben hier spezielle Bereiche, sodaß es nicht zu Adresskonflikten kommen kann. DHCP habe ich für das NAS nur einmal zur Einrichtung verwendet und die Adresse dann auf die jetzige statische Adresse geändert. Zufall ist also auszuschließen.

    Wie kommen wir denn nun weiter? Würde ein Rücksetzen auf die Werkseinstellungen helfen? Noch ist ja auf den Platten nichts drauf.

    LG

    EDIT schreibt:
    Asche auf mein Haupt. <X
    Das hier



    paddylein schrieb:




    [...] "Netzlaufwerk verbinden".

    Der dort einzugebende Pfad zum NAS sollte dann wie folgt aussehen \\NASNAME\NASBENUTZER

    Hat nun doch funktioniert. :thumbsup: Seltsam. :?:

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von „ungarnjoker“ ()

    Hallo,

    halten wir vorweg bitte mal was fest:

    Es liegt mir fern, Dich von Deinem Dir vordefinierten Einrichtungsweg abzubringen oder Deine eigenen Kenntnisse in Frage zu stellen. Du wirst Deine Gründe haben, warum was, wie genau in Deinem Netzwerk Sinn ergibt. Bedenke jedoch auch, wir können nicht auf Anhieb sehen, ob der Hilfesuchende fortgeschrittener Anwender ist oder aus purer Unwissenheit Dinge umbenennt, verändert etc.! Es liegt mir also fern Deine Kenntnisse und Dein Wissen in Frage zu stellen oder zu kritisieren. Wenn ich Dir also Fragen stelle, die für Dich fast schon beleidigenden Charakter haben, so ist das einfach nur dem Fakt geschuldet, herauszufinden, ob wir es mit einem normalen Anwender, einem Fortgeschrittenen Profi oder einem Vollblutlaien zutun haben. Zudem müssen wir ja erst mal einen gemeinsamen Kenntnisstand erreichen.

    ungarnjoker schrieb:

    Weil sie die bereits seit fast 20 Jahren hat und deshalb nicht geändert werden soll.


    Ich glaube Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht Deine Angaben in Post 1 in Frage gestellt, sondern die abweichende Workgroup Benennung auf dem Screenshot in Post 3, wonach Du das NAS in die Workgroup "NAS-Speicher" benannt hast - und das kann wohl kaum die letzten 20 Jahre der Fall gewesen sein, so lange gibt es weder Fantec, noch NAS Laufwerke im allgemeinen :P . So lange Du Fehleranalyse betreibst, würde ich Dir raten, ausschließlich Windows freundliche Workgroup Namen, wie eben der Standard "Workgroup", wie von Dir unter Post 1 selbst angegeben, zu verwenden.

    ungarnjoker schrieb:

    Ist das für das NAS zwingend erforderlich? Normalerweise kann ich jedes Gerät über seine IP erreichen. Ich habe es jetzt mal über einen alten XP-Rechner versucht und da klappt das so:


    Normalerweise... Bei Dir ist aber im Moment zumindest noch nichts "normal", diesen Zustand wollen wir ja erst mal erreichen, korrekt? :thumbup: Ich habe nicht behauptet, dass das grundsätzlich und zwingend erforderlich ist, in einer fehlerbehafteten Umgebung wäre es jedoch sicherlich nicht verkehrt, so viele Gegebenheiten, wie möglich auf Standard zu setzen.

    ungarnjoker schrieb:

    Das kann erst funktionieren, wenn das NAS dem aufrufenden Rechner namentlich bekannt ist, z.B. hosts-Datei. Ich habe es versucht über die IP-Adresse:


    Das ist so pauschal einfach nicht korrekt. Ich kann auf diese Weise Geräte in Mischnetzwerken ansprechen, wo sich Rechner beispielsweise in verschiedenen IP Adressräumen befinden - die werden Dir nämlich unter Windows auch nicht zwangsläufig automatisch angezeigt. Genau dafür ist überhaupt die manuelle Netzlaufwerkverbindung. Dort geschieht nämlich die Abfrage nach dem zu verbindenden Client/Host erst nach Eingabe der Adresse.

    Dass das mit der reinen IP unter Windows XP geklappt hat, ist für mich auch nicht weiter verwunderlich - XP besitzt noch einen relativ einfache Stacks/Protokolle. Ich dachte allerdings, wir reden auch eher von aktuellen und nicht EOL gestellten Betriebssystemen. ;) Die jeweiligen Versionen der Stacks und Protokolle des Clients bestimmen hierbei, ob die Eingabe der IP, gefolgt vom Benutzernamen oder nur die IP ausreichen. Davon abgesehen spätestens, wenn Du mehrere Benutzer im NAS eingerichtet hast, wirst Du merken, warum der Benutzer auf die IP folgen muss, damit ein korrekter Verweis auf das NAS erfolgt. :thumbup:

    Dein zweiter Screenshot plus der Windows XP Test - im übrigen vorbildlich - das wäre nämlich mein nächster Rat gewesen, das mal an einem anderen Rechner gegen zu testen, zeigt, dass es somit am Windows Rechner liegen muss. Da fallen uns aktuell bei Windows 10 z.B. die doch noch mal extrem angehobenen Sicherheitsrichtlinien ein. Spiele bitte mal ein wenig mit dem Defender, falls in Verwendung und der Firewall von Windows. Evtl. irgendwelche Ports gesperrt? Wie sieht es mit Drittsoftware in punkto Virus aus? Norton Antivirus hatte da z.B. so seine Probleme mit NAS Laufwerken. Das wären noch so Denkanstöße, die ich Dir aus der Ferne geben kann.

    Grüße

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von „paddylein“ ()

    Hast Du vielleicht übersehen:

    ungarnjoker schrieb:

    EDIT schreibt:
    Asche auf mein Haupt.
    Das hier
    paddylein schrieb:

    [...] "Netzlaufwerk verbinden".

    Der dort einzugebende Pfad zum NAS sollte dann wie folgt aussehen \\NASNAME\NASBENUTZER


    Hat nun doch funktioniert. Seltsam.


    paddylein schrieb:


    halten wir vorweg bitte mal was fest:

    [...] Wenn ich Dir also Fragen stelle, die für Dich fast schon beleidigenden Charakter haben, so ist das einfach nur dem Fakt geschuldet, herauszufinden, ob wir es mit einem normalen Anwender, einem Fortgeschrittenen Profi oder einem Vollblutlaien zutun haben. Zudem müssen wir ja erst mal einen gemeinsamen Kenntnisstand erreichen.

    Keine Sorge. ich bin nicht empfindlich und fühle mich auch nicht so schnell beleidigt. Deine und meine Kenntnisse stimmen ja weitgehend überein. Als Supporter würde ich genauso vorgehen.

    paddylein schrieb:

    ungarnjoker schrieb:

    Weil sie die bereits seit fast 20 Jahren hat und deshalb nicht geändert werden soll.

    Ich glaube Du hast mich falsch verstanden. Ich habe nicht Deine Angaben in Post 1 in Frage gestellt, sondern die abweichende Workgroup Benennung auf dem Screenshot in Post 3, wonach Du das NAS in die Workgroup "NAS-Speicher" benannt hast - und das kann wohl kaum die letzten 20 Jahre der Fall gewesen sein, so lange gibt es weder Fantec, noch NAS Laufwerke im allgemeinen :P . So lange Du Fehleranalyse betreibst, würde ich Dir raten, ausschließlich Windows freundliche Workgroup Namen, wie eben der Standard "Workgroup", wie von Dir unter Post 1 selbst angegeben, zu verwenden.

    Das ist grob gesagt schon alles richtig. Man hat Netzwerklaufwerke einfach nur nicht so genannt. Es wurde einfach irgendein Server aufgesetzt und dann doch nur für den gemeinsamen Zugriff auf die dessen Platte genutzt. So gesehen war das dann ein rechnermäßig überdimensionierter NAS. ;)

    paddylein schrieb:

    [...]
    Die jeweiligen Versionen der Stacks und Protokolle des Clients bestimmen hierbei, ob die Eingabe der IP, gefolgt vom Benutzernamen oder nur die IP ausreichen. Davon abgesehen spätestens, wenn Du mehrere Benutzer im NAS eingerichtet hast, wirst Du merken, warum der Benutzer auf die IP folgen muss, damit ein korrekter Verweis auf das NAS erfolgt. :thumbup:

    Ok, ist eine Begründung. Bei mir ist aber nur ein User eingerichtet, den es auf allen Rechnern gibt und überall das gleiche Passwort hat. Das vereinfacht das Netz und den Datenaustausch für mich. Es gibt zwar noch andere User, die allerdings keinerlei Zugriff auf irgendwelche Netzwerkfreigaben haben. Insofern muß auf dem NAS nur ein User (zzgl. Gast) eingerichtet sein.

    paddylein schrieb:

    Dein zweiter Screenshot plus der Windows XP Test - im übrigen vorbildlich - das wäre nämlich mein nächster Rat gewesen, das mal an einem anderen Rechner gegen zu testen, zeigt, dass es somit am Windows Rechner liegen muss.

    Das denke ich auch.

    paddylein schrieb:

    Da fallen uns aktuell bei Windows 10 z.B. die doch noch mal extrem angehobenen Sicherheitsrichtlinien ein. Spiele bitte mal ein wenig mit dem Defender, falls in Verwendung und der Firewall von Windows. Evtl. irgendwelche Ports gesperrt? Wie sieht es mit Drittsoftware in punkto Virus aus? Norton Antivirus hatte da z.B. so seine Probleme mit NAS Laufwerken. Das wären noch so Denkanstöße, die ich Dir aus der Ferne geben kann.
    Als Denkanstöße alles ok. Bei mir läuft nur AVAST im Hintergrund, aber da es ja nun funktioniert, war Avast sicher nicht am Problem beteiligt. Ich bin aber nach wie vor verwundert, daß der Zugriff per IP nicht funktioniert. Ich habe einen Linux-Rechner im Netzwerk, auf dem auch Samba läuft. Den erreiche ich per Zugriff via IP und werde erst bei Zugriff nach Username und Passwort gefragt. Das kann ich speichern und beim nächsten Zugriff muß ich nichts mehr eingeben. Samba ist ja doch ein recht mächtiges Protokoll, daß ich mir wünschen würde, da ein wenig mehr konfigurieren zu können. Ob über die smb.conf oder per GUI wäre mir dabei egal. Wobei man die smb.conf ja sogar indirekt über die Systemsicherung bearbeiten könnte, um sie per restore zurückzuspielen. Nur leider kommt man nicht an die includierte 'include=/etc/nas/workgroup.conf' heran. Naja, erstmal egal.

    Evtl habe ich ja später noch eine Frage zum Anschluß eines Druckers, um diesen per Netzwerk ansprechen zu können. Als 'lp0' ist er ja sichtbar und sollte auch als solcher verwendbar sein können. Ich werde es testen.

    Soweit herzlichen Dank für Deine Mühe und Kompetenz
    ungarnjoker
    Hallo,

    ungarnjoker schrieb:

    Hast Du vielleicht übersehen:


    Nein, habe ich nicht übersehen, ich sehe jedoch, dass meine Antwort bereits eine Stunde existierte, als Du Dein Edit eingefügt hast :D So sagt es zumindest die Boardsoftware...

    Ich gehe einfach mal davon aus, dass Du schlicht weg den Punkt mit der "manuellen" Netzlaufwerkverbindung überlesen hast.

    ungarnjoker schrieb:

    Keine Sorge. ich bin nicht empfindlich und fühle mich auch nicht so schnell beleidigt. Deine und meine Kenntnisse stimmen ja weitgehend überein. Als Supporter würde ich genauso vorgehen.


    Dann ist gut, ich meine nur so einen leichten Anflug davon wahrgenommen zu haben, denn es las sich Streckenweise so, als wärest Du mehr damit beschäftigt meine Aussagen zu dementieren. Daher wollte ich das mal kurz klarstellen.

    ungarnjoker schrieb:

    Das ist grob gesagt schon alles richtig. Man hat Netzwerklaufwerke einfach nur nicht so genannt. Es wurde einfach irgendein Server aufgesetzt und dann doch nur für den gemeinsamen Zugriff auf die dessen Platte genutzt. So gesehen war das dann ein rechnermäßig überdimensionierter NAS.


    Naja Netzlaufwerke sind keine Server und auch nur maximal im Ansatz damit vergleichbar (Von der Zeit, von der wir hier reden, hatten Netzwerkgruppen erst seit Windows wirkliche Relevanz - Unix System z.B. arbeiteten da doch ein wenig anders ;) ), ich bin seit etwa 25 Jahren in der Netzwerkbranche beruflich zu hause, belassen wir es am besten dabei, sonst wird das hier ein zu großer Retro Exkurs. ;)

    ungarnjoker schrieb:

    Ok, ist eine Begründung. Bei mir ist aber nur ein User eingerichtet, den es auf allen Rechnern gibt und überall das gleiche Passwort hat. Das vereinfacht das Netz und den Datenaustausch für mich. Es gibt zwar noch andere User, die allerdings keinerlei Zugriff auf irgendwelche Netzwerkfreigaben haben. Insofern muß auf dem NAS nur ein User (zzgl. Gast) eingerichtet sein.


    Wie gesagt, es geht hier nicht nur um die User Sache. Die Samba Protokolle und Stacks sind nicht überall gleich und auch nicht alle einheitlich in den gleichen Versionen gehalten. Das ist ein Fakt. Jeder Apple User kann da ein Lied von singen.

    ungarnjoker schrieb:

    Den erreiche ich per Zugriff via IP und werde erst bei Zugriff nach Username und Passwort gefragt.


    Siehe einen Satz vorher.

    Gut, dann betrachten wir das aktuelle Problem damit mal als gelöst und machen hier wieder dicht. :thumbup:

    Grüße